Richten Sie Strahler etwa 30 Grad von der Vertikalen aus, um Glanz zu entschärfen und Pinselstrukturen lesbar zu machen. Bei verglasten Werken helfen seitliche Paare mit asymmetrischer Ausrichtung. Nutzen Sie sanfte Dimmer für Feinabstimmungen, damit helle Partien nicht ausbrennen. Orientierung: bis 200 Lux für ölbasierte Malerei, gleichmäßige Verteilung, und farbtreue LEDs, die Pigmente nicht verfälschen.
Setzen Sie drei Punkte: ein dominantes Führungslicht mit mittlerem Winkel, ein schwächeres Fülllicht für Details und ein Gegenlicht, das Konturen löst. Kleine Versätze verändern die Wirkung stark. Naturstein profitiert von Streiflicht, Metall von kontrollierter Reflexion. Abhängig von Materialrobustheit sind bis 300 Lux möglich, solange Blendung gemieden und Kanten nicht überhart gezeichnet werden.
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